Gaffer Tape / Gaffa Tape

5. Dezember 2007 Kategorie Lexikon VA-Technik | 0 Kommentare »

“Gaffer klebt die Welt zusammen” - Ein häufig verwendeter Ausspruch auf deutschen Bühnen und in der Veranstaltungstechnik.

Das mitunter wichtigste “Tool” auf Veranstaltungen und Produktionen ist das allseits beliebte Gaffer-Tape. Es ist ein Gewebe-Klebeband mit hoher Reißfestigkeit, quer läßt es sich jedoch leicht von Hand trennen. Dieses Allround-Klebeband wird in der Veranstaltungstechnik häufig eingesetzt um Kabel zu fixieren oder auf Bühnen Stellungspunkte zu markieren. Im Messebau wird es auch gern zum Verkleben von Teppichkanten genutzt. Seinen Namen verdankt dieses Gewebeband den Beleuchtungsmeistern bzw. der technischen Leitung der Abteilung Licht, welche im englischen als sog. Gaffer bezeichnet werden. Dieses Klebeband hat etwa eine Breite von etwa 5cm und läßt sich (bei guten Bändern!) rückstandsfrei wieder von der verklebten Fläche lösen. Die Standard-Farben sind Schwarz, Weiß und Silber. Verschiedene Hersteller bezeichnen Ihr Band ebenso in veränderter Schriftform als Gaffa-Tape.

Gaffer Tape Rolle

Gebrauchte Rolle Gaffer-Tape aus dem “Rock ´n Roll”- Bereich

Sprache der Konferenzdolmetscher

4. Dezember 2007 Kategorie Lexikon VA-Technik | 0 Kommentare »

Bedeutung der Begrifflichkeiten A-, B- oder C-Sprache:

Die A(ktive)-Sprache eines Dolmetschers bezeichnet seine Muttersprache. Einige Dolmetscher beherrschen weitere Sprachen ebenso wie die Eigene und können gleichwohl in diese Sprache arbeiten. Eine aktive Sprache bezeichnet somit eine Sprache die der Dolmetscher ebenso gut versteht, wie auch spricht. Übersetzt ein Dolmetscher von einer seiner aktiven Sprachen in eine andere dieser aktiven Sprachen, so wird dies als Retour bezeichnet.

Die B-Sprache ist ebenso eine aktive Sprache des Dolmetschers, allerdings handelt es sich bei dieser nicht um seine Muttersprache.

Die letzte Kategorie der Sprachbezeichnung bei Dolmetschern, wird als C-Sprache bezeichnet. Die C-Sprache ist eine passive Sprache. Der Dolmetscher versteht diese Sprache vollständig, übersetzt sie, spricht sie allerdings nicht so gut um in diese Sprache zu übersetzen (Bei einseitigen Kommunikationen kann dies der Fall sein: Redner - Zuhörer).

Molton

29. November 2007 Kategorie Allgemein, Lexikon VA-Technik | 0 Kommentare »

Molton bezeichnet den wohl am häufigsten verwendeten Stoff auf Bühnen und in Versammlungsstätten. Es ist ein Baumwollgewebe (100%) mit ca.300g/qm zur Absorbtion von Licht, Schall und zur Bühnendekoration (z.B. als sogenanntes “Shirting” an der Bühnenvorderkante um die Einsichtnahme unter die Bühne zu vermeiden). Molton wird mittels einer speziellen Flüssigkeit “schwer entflammbar” gemacht nach DIN 4201 B1. Wenn herkömmlicher Bühnenmolton verdreckt und auf Grund dessen gewaschen werden muß, so sind diese Eigenschaften (B1) ganz oder teilweise verloren, so daß der Stoff zur weiteren Verwendung in Versammlungsstätten neu imprägniert werden muß.

Parabolspiegelscheinwerfer, PAR-Scheinwerfer

19. November 2007 Kategorie Allgemein, Lexikon VA-Technik | 0 Kommentare »

Grundsätzliches / Verwendung

PArabol Reflektor-Scheinwerfer gehören zu den klassischen Beleuchtungseinrichtungen auf annähernd jeder Bühne, in Studios und in Theatern. Allen Scheinwerfertypen gemein ist ihr “hartes Licht” durch die eng gebündelten Lichtstrahlen, die verhältnismäßig günstige Produktion (somit Anschaffung) und ihr einfacher Aufbau.
Klassische Parabolspiegel-Scheinwerfer sind oftmals für die hohe Leuchtdichte mit einem Niedervoltleuchtmittel ausgerüstet (und externem Vorschaltgerät). Häufig werden Parabolscheinwerfer zur flächigen Ausleuchtung von Szenenflächen verwendet, je nach Typ allerdings auch zur Effektbeleuchtung.

Aufbau

Diese Scheinwerfer zeichnen sich durch Ihren Parabolspiegel und die Brennerstellung im Brennpunkt des Spiegelsystemes aus. Der Spiegel gibt wie in Abbildung 1 zu sehen das von ihm ausgeworfene Licht achsparallel wieder und die im Zentrum auftreffenden Lichtstrahlen schneiden sich erneut im Brennpunkt.

Parabolspiegel einfach Abbildung 1

Wie die Skizze zeigt, treten bei einem solchen System ohne weitere Modifikationen ebenso Lichtstrahlen ungerichtet zur Seite aus. Dieser Aufbau entspräche einem einfachen Parabol - Spiegelscheinwerfer ohne Linse.
Um ungerichtet austretenden Lichtstrahlen vorzubeugen verwendet man häufig kuppenverspiegelte Brenner in solchen optischen Systemen (Abbildung 2).

Parabolspiegel mit kuppenverspiegeltem Brenner Abbildung 2

PAR - Scheinwerfer

PAR-Blazer (auch PAR-Lites umgangssprachlich PAR-”Kanne”) sind die meist in der Veranstaltungstechnik verwendeten und wohl auch bekanntesten Scheinwerfer mit parabolförmigen Spiegel. Oft nur in der Kurzform als PAR 64, PAR 56 etc. benannt, wobei die Zahl die Größe des Reflektors (Durchmesser in Inch) bezeichnet.
Der komplette Scheinwerfer besteht hierbei aus einem einfachen Aluminium-Gehäuse, einer Lampenfassung, der Stromzufuhr (Kabel), dem Reflektor und dem Brenner - letzteres ist bei PAR-Scheinwerfern einzeln als Raylight, oder kombiniert als Preßglaslampe erhältlich.

  • Raylights bestehen aus einem externen Aluminium Reflektor (Raylightreflektor) und einem Brenner. Eine kostengünstige Variante für den Bühneneinsatz, jedoch besteht bei diesem System keine Einstellmöglichkeit
  • Preßglaslampen für PAR-Scheinwerfer sind als geschlossenes, optisches System selbst zu betrachten. Sie beinhalten bereits die Glühwendel, den Spiegel, die Fassung und das Frontglas im festen Verbund (Sealed Beam PAR). Diese Einheiten beeinflußen den Lichtaustritt auf Grund Ihrer Glaslinse, die für eine elliptische Lichtverteilung sorgt. Man unterscheidet grundsätzlich zwischen VNSP = Very Narrow SPot, NSP = Narrow SPot, MFL = Medium FLood und WFL = Wide FLood
    (Leuchtmittel: CP-60 = eng abstrahlend, CP-61 = mittel abstrahlend,CP-62 = breit abstrahlend, für VNSP siehe auch ACL).
    Preßglaslampen (Abbildung 3) sind ebenso nicht zu fokussieren, allerdings ist auf das Einsetzen im Gehäuse zu achten da die elliptische Lichtverteilung durch drehen der Einheit ausgerichtet werden kann. Die Oberflächen der Glaslinsen sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich wie z.B. “matt” oder “klar” (wie bei Vorsatzlinsen von Parabolspiegelscheinwerfern).

Parabolspiegel mit Vorsatzlinse Abbildung 3

 

Sonderformen

Parabolspiegelscheinwerfer aus dem Theaterbereich gibt es mit verschiedenen Vorsatzlinsen je nach Anwendungsfall. Der Aufbau ist dem eines Raylights mit separater Glaslinse ähnlich. Ebenso kommen im Theater und Architekturbereich Parabolspiegelscheinwerfer mit Entladungslampe zum Einsatz, diese teils mit ausgesprochen hohen Leistungen (bis ca. 12.000W).

Der Bereich von Scheinwerfern mit Parabolspiegel-System läßt sich nicht ganz exact auf einen jeweiligen Typ begrenzen, da es mittlererweile viele Sonderformen und verschiedene optische Kombinationen gibt (NV-Lampen mit/ohne Vorsatzlinse, HV-Lampen mit/ohne Vorsatzlinse, …)

Ansi-Lumen

18. November 2007 Kategorie Allgemein, Lexikon VA-Technik | 0 Kommentare »

ANSI steht für American National Standards Institute, einer Einrichtung
vergleichbar mit dem Deutschen Institut für Normung (DIN).
Allerdings ist der festgelegte Standart von ANSI mittlererweile hinfällig, da die IEC (International Electrotechnical Commission) diesen Standart
international ausgegeben hat.
Zum Messverfahren des Lichtstromes nach ANSI werden Messungen über das gesamte, projezierte Bild genommen. Die Projektion wird dabei auf 1qm Leinwand eingerichtet und in 9 Segmente unterteilt, für welche separat die Beleuchtungsstärke ermittelt wird.
Der aus diesen Messungen resultierende Mittelwert der Segmente wird mit der Bildfläche von einem qm multipliziert um den Lichtstrom nach ANSI zu erhalten.
Dieses Messverfahren wurde entwickelt um den real auftreffenden Lichtstrom auf der Leinwand zu ermitteln und Projektoren miteinander vergleichbar zu machen. Das Ergebnis berücksichtigt somit ebenso die Qualität der Optik und die Ausleuchtung der Leinwand, da die verschieden ausgeleuchteten Flächen anteilig in die Bewertung mit einfließen.

Messung Ansi-Lumen

Additive Farblichtmischung

17. November 2007 Kategorie Allgemein, Lexikon VA-Technik | Comments Off

Das Modell der additiven Farbmischung basiert auf der Tatsache, das sich weißes Licht durch Addition der drei primären Lichtfarben Rot, Grün und Blau (RGB*) herstellen läßt.

Isaac Newton stellte 1666 fest, daß weißes Licht durch ein Glasprisma teilbar ist und sich diese daraus resultierenden Lichtfarben wieder mittels einer Sammellinse zusammenfügen lassen. Diesen Ansatz griffen später Young und Helmholtz auf, beschäftigten sich mit der Mischung einzelner Farben und entwickelten so die trichromatische Theorie.

Lichtbrechnung Prisma

Diese Lichtbrechung läßt sich in einem vereinfachten Farbschema darstellen, dem Grundfarbensecheck, oder auch dem Farbkreis (nach Goethe). In diesem Modell stehen sich Grundfarbe und Komplementärfarbe gegenüber. Eine Mischfarbe entsteht, wenn Teilmengen der Grundfarben überlagern.

Grundfarbensechseck Additive Farblichtmischung

In der zweiten Abbildung sehen wir eine vereinfachte Darstellung für drei sich überlagernde Farbstrahler, eine ähnliche Wirkung des „vermischen“ von Farben tritt auch in der Videotechnik beim Farbfernsehgerät auf. Dort liegen die projezierten Punkte so nah beieinander, welche das menschliche Auge nicht mehr in der Lage ist getrennt wahrzunehmen.

Zur Verdeutlichung der Farbmischung hier einige Beispiele:

Tabelle additive Farblichtmischung

 

Aus der Tabelle kann man ersehen das auch ein Mischen der Komplementärfarben wieder weißes Licht zur Folge hat, da ja die Komplementärfarben bereits aus zwei Grundfarben zusammengesetzt sind.

*Blau wird in der Fachliteratur oft auch als Violettblau / Blauviolett bezeichnet, in diesem und künftigen Artikeln zum Thema Farbe bleibe ich bei der Bezeichnung der Primärfarbe „Blau“.

 

PA,PA-Anlage

12. November 2007 Kategorie Allgemein, Lexikon VA-Technik | Comments Off

PA = Abkürzung für „Public Adress“, englischer Begriff für (sinngemäß übersetzt) „ans Publikum gerichtet“. Eine PA-Anlage umschreibt somit eine Tonanlage für das Beschallen eines bestimmten Personenkreises.

Beschallungsanlagen sind Anlagen zur Verstärkung und Wiedergabe von Tonsignalen / Tonquellen aller Art, um diese einem größeren Kreis von Zuhörern zugänglich zu machen. Die PA-Anlage ist ein System von Komponenten mit folgenden Bestandteilen: Verstärker (auch Endstufe / Leistungsverstärker oder engl. Amplifier), den Leitungswegen bzw. Kabeln und den Lautsprechern.

Diese Beschallungs-Systeme sind oftmals für den mobilen Einsatz konzipiert um auch wechselnden Veranstaltungsorten Rechnung zu tragen. Je nach Anforderung und / oder Größe der zu beschallenden Fläche können diese Systeme in Ihrem Aufbau variieren (siehe auch Line Array, Delay Line, Selfpowered – Tonanlagen).

Technik

Grundsätzlich lassen sich alle PA-Anlagen in zwei Kategorien unterscheiden - die „aktiven“ Systeme und die „passiven“ Systeme (Aktiv-, Passiv-Anlage).

Aktive Beschallungsanlagen

Aktiv-Systeme sind Lautsprechersyteme mit mehreren getrennten Wegen (z.B. Höhen, Mitten und Tiefen) für einzelne Frequenzbereiche. Ein Frequenzgemisch (Musik) wird vor der Leistungsverstärkung in diese Teilbereiche getrennt, separat verstärkt und an einem jeweils dafür vorgesehenen Lautsprecher wiedergegeben (Bsp. Frequenzbereich „Höhen“ an einem Hochtöner, „Bässe“ an einem Tieftöner).

Ein Anpassen der Lautstärke für einzelne Frequenzbereiche wird somit ermöglicht. Die Ansteuerung dieser Systeme erfolgt i.d.R. symmetrisch, was höhere Zuleitungslängen ermöglicht.

Passive Beschallungsanlagen

Passive Lautsprechersysteme werden an einer Endstufe (Vollverstärker) angeschlossen und verfügen über keine separate Trennung vor der Verstärkung. Das Frequenzgemisch (Musik) wird verstärkt und an eine (Passiv-) Weiche gegeben, die Trennung in Frequenzbereiche erfolgt mittels dieser Weiche im Lautsprecher-Chassis selbst und wird nicht mehr separat verstärkt an die einzelnen Lautsprecher ausgegeben. Die Anpassung von Lautstärken einzelner Frequenzbereiche ist somit bedingt durch die Weiche im Lautsprecher vorgegeben (siehe auch Klangregelung, Mischpult). Die Länge der Zuleitung ist auf Grund der übertragenen Leistung begrenzt (Spannungsabfall).

 

 

Inspizientenanlage

11. November 2007 Kategorie Allgemein, Lexikon VA-Technik | Comments Off

Eine Inspizientenanlage (oder auch Lichtzeichenanlage) ist eine Signalanlage zur Kommunikation. Ein sog. Inspizient kann von einer zentralen Steuereinheit Rufzeichen absetzen. Diese senderseitigen Rufzeichen werden dann beim Adressaten mittels Licht- oder auch Tonsignalen (auch kombiniert) umgesetzt.

Verwendung

Diese Technik findet Anwendung in Theatern oder auch auf bespielten mobilen Bühnen zur Überwachung der Szenen / Abläufe auf der Bühne. Nach Regieanweisung signalisiert der Inspizient verschiedenen Gewerken Ihren Tätigkeitseinsatz. Dies kann z.B. eine Anweisung für den Künstler sein sich bereit zu halten und im richtigen Moment die Bühne zu betreten oder ein Signal an einen Techniker eine bühnentechnische Einrichtung zu bewegen. Die Empfänger dieser Kommunikation können somit ohne direkte Einsichtnahme der Szenenfläche agieren.

Technik

Bei Lichtkreiszeichen erfolgt die Signalisierung häufig über zwei oder mehr Zustände der Lichtzeichen.

Beispiel:

  • Lichtzeichen „aus“ = Keine Aktion
  • Lichtzeichen „rot“ = Vorbereitung des Künstlers
  • Lichtzeichen „grün“ = Bühne betreten / Start Auftritt.

Aufbau

Heutige Inspizientenanlagen sind in verschiedenen Versionen erhältlich, es gibt Anlagen zur einseitigen Kommunikation oder auch Anlagen mit Rückmeldemöglichkeit. Ein weiterer Unterschied besteht im Aufbau der Lichtzeichenanlagen, es gibt hierbei Anlagen welche sternförmig aufgebaut sind, andere wiederum linienförmig. Nachfolgend zwei Variationen einer Signalanlage mit 8 Lichtzeichen (8 bzw. 16 Zeichen entsprechen dem oft “üblichen” Aufbau einer Lichtkreiszeichen-Anlage, es sind jedoch durchaus mehr Lichtzeichen bei größeren Anlagen technisch realisierbar).

Inspizientenanlage Sternverteilung Inspizientenanlage Linienverteilung

Bei einem linienförmigen Aufbau ist es notwendig, das jedes Lichtzeichen eine individuelle Adresse besitzt da diese über einen Datenbus angesteuert werden.

 (Inspizientenanlage mieten? Hier zum Artikel)

ACL

10. November 2007 Kategorie Allgemein, Lexikon VA-Technik | Comments Off

Aircraft Landing (Light) oder auch Aircraft Light

bezeichnet ein Leuchtmittel mit einem besonders engen Abstrahlwinkel, deshalb auch die Zusatzbezeichnung bei Leuchtmitteln: VNSP = Very Narrow Spot. Ursprünglich stammen diese Leuchtmittel aus dem Bereich der Flugzeug-Landebeleuchtung, deshalb auch der Name Aircraft Landing Light.

Sie gehören zu der Gruppe der PAR-Scheinwerfer (PAR für PArabol Reflektor) und sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Bei der üblich verwendeten „Bühnenversion“ handelt es sich meist um Pressglaslampen mit 250W, diese werden mit einer Spannung von 28V angesteuert und haben einen Abstrahlwinkel von etwa 8° (auf der Bühne spricht man in diesem Zusammenhang auch von sog. Lichtfingern, auf Grund der hohen Intensität und Bündelung). Die Lebensdauer dieser Leuchtmittel ist wegen der starken Beanspruchung deutlich begrenzt (ca. 25h).

Wegen der Spannungsversorgung von 28V werden die ACL´s meist in 8er Gruppen in Reihe geschaltet (oft 4 Stück an einem Rundrohr - auch 4er Bar genannt), denn 8×28V= 224V und dies entspricht der in Deutschland verwendeten Netzspannung mit 230V.